Wie alles begann …

Wir, die Familie Lehner, wohnen in Wallern, einem Ort im Seewinkel. In unserem Haus gab es
eigentlich schon immer Tiere. Als wir 1992 zufällig einen süßen, kleinen Mischlingswelpen beim
Spaziergang mit seinen damaligen Besitzern gesehen haben, war ein Hund eigentlich gar nicht geplant.
Die Kleine war die letzte von ihrem Wurf, die noch keinen neuen Platz gefunden hatte und wir konnten
einfach nicht widerstehen, wir wussten dieser Hund kommt mit uns mit. Es war, als hätte sie nur auf uns gewartet und wir haben sie noch am gleichen Tag mit nach Hause genommen. Unseren Vati hat also eine ziemliche Überraschung erwartet, als er am Abend nach Hause kam und es herrschte danach erstmal für einige Tage Funkstille aber immerhin durften wir sie behalten. So sind wir also zu unserer Susi gekommen.

Hmm ... wie kann man unsere Susi am besten beschreiben? Naja sie frisst und schläft gerne und dazwischen kann sie eine ziemliche Nervensäge sein. Sie ist weder die Klügste noch die Bravste aber sie ist eben unser Hund und wir lieben sie so wie sie ist auch wenn sie einem schon manchmal einige Nerven kosten kann.




Ein Hund ist kein Hund

Die Jahre vergingen und wir waren eigentlich ganz zufrieden … bis wir zum ersten Mal einen
Golden Retriever gesehen haben. Es war Liebe auf den ersten Blick und wir wollten unbedingt auch so einen Hund haben. Wir waren jedem, der so einen wunderbaren Hund sein Eigentum nennen konnte, furchtbar neidisch. Es gab da nur ein Problem, unseren Vati: „Ein zweiter Hund kommt nicht ins Haus“. So schnell gaben wir aber nicht auf und als es dann in unserer Nachbarortschaft Golden Retriever Babies gab, war das unsere Chance. Wir sind natürlich gleich hingefahren und haben uns ein kleines Mädchen ausgesucht und unserem Vati erst danach davon erzählt … da war es dann schon zu spät um uns davon abzuhalten. Bis es dann im September 2000 endlich so weit war, und wir unsere Maus mit nach Hause nehmen konnten, hatte selbst er sich schon mit dem Gedanken abgefunden.

Unsere Angel hat viele für einen Golden Retriever eigentlich untypische Eigenschaften. Am auffälligsten ist da wahrscheinlich ihre Angst vor Wasser. Außerdem kann sie es überhaupt nicht ausstehen, wenn sie nass und dreckig ist, weshalb sie beim Spazierengehen auch einen großen Bogen um alle Lacken macht. Ansonsten kann man sagen, dass die Angel eher die Ruhige von unseren Hunden ist, sie kann aber auch ganz anders, besonders seit sie in Chelsea so eine gute Komplizin gefunden hat.





Aller guten Dinge sind drei

Und da wären wir auch schon bei unserem dritten Liebling. Weil unsere Susi leider nicht mehr die Jüngste ist, haben wir entschlossen, dass ein zweiter Golden Retriever ins Haus muss. Natürlich gab es wieder Proteste: „Ein dritter Hund kommt gar nicht in Frage!“ Wie immer konnten wir uns aber durchsetzen. Also machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Züchter und landeten schließlich bei den Little Violet’s. Cessy's Wurf kam genau zur richtigen Zeit für uns und als sie auch noch 7 kleine Mädchen bekam, war für uns sofort klar, dass eines davon uns gehören wird. So sind wir also zu unserer Chelsea gekommen.

Chelsea ist im Gegensatz zu Angel ein typischer Golden Retriever. Sie liebt Wasser und am wohlsten fühlt sie sich, wenn sie von oben bis unten nass ist. Mit unserer Chelsea wird einem nie langweilig, irgend ein Blödsinn fällt ihr einfach immer ein.





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